Die Reiterspiele in Hongkong

Die olympischen Reiterspiele finden nicht in Peking, sondern im Reitsportzentrum „Hong Kong Hockey Club” in Hongkong statt, wo alle Prüfungen nahe beieinander stattfinden können. Im Zuge der Vorbereitung auf die Spiele wurden diverse neue Gebäude errichtet, um den Ansprüchen der Reiter und Pferde genüge zu tun; unter anderem klimatisierte Ställe, Reitplätze und eine Pferdeklinik für den Fall, dass sich ein Pferd während der Veranstaltung verletzt.Ausschlaggebend für die Auslagerung der Reiter nach Hongkong sind unterschiedliche Seuchenbestimmungen der teilnehmenden Länder. So könnten auch die deutschen Pferde zwar ohne Probleme nach China einreisen, hätten nach Ende der Spiele, so sie in Peking stattfinden würden, unter Umständen jedoch nicht in ihr Heimatland zurückreisen dürfen.

Vor diesem Hintergrund ist die Entscheidung durchaus nachzuvollziehen, dennoch hat sich jeder der teilnehmenden deutschen Reiter genau überlegt, ob er die strapaziöse Reise nach Hongkong antreten soll. Grund hierfür sind vor allem die gänzlich anderen klimatischen Bedingungen, auf welche die Tiere nicht vorbereitet werden können. Die Temperaturen in China können im August bis an die 40 Grad betragen, und die zusätzlich herrschende Schwüle kann durchaus schwerwiegende Probleme mit sich bringen. Zwar sind Pferde enorm schwitzfähig und können auch bei hohen Temperaturen ohne Bedenken normal geritten werden, doch feuchte Luft verhindert die Abgabe des Schweißes und unterbindet dadurch den Kühlungseffekt.

Viele der deutschen Reiter sehen den Spielen daher sehr skeptisch entgegen. Auch wenn die Prüfungen selber meist nur wenige Minuten dauern, verlangen sie den Paaren ein hohes Maß an Konzentration und Anstrengung ab. Um die Leistungsfähigkeit und Kraft der Tiere nicht zu gefährden, sollte die Abkühlung danach schnell, aber auch schonend erfolgen. Die Pferde werden nach den Prüfungen lange herumgeführt um den Kreislauf wieder zu normalisieren, zusätzlich werden sie mit sehr kaltem Wasser abgeduscht. Doch erst das Training vor Ort wird zeigen, wie gut sich die Tiere mit den Temperaturen zurechtfinden und welche Möglichkeiten der Abkühlung effektvoll sind und den Kreislauf der Pferde schonen.

Ganz klar ist für unsere Equipe, dass die Gesundheit der Tiere zu jeder Zeit im Vordergrund steht, auch wenn dies bedeutet, an den Spielen letztlich nicht teilnehmen zu können. Es bleibt zu hoffen, dass keiner der Reiter vorzeitig zurückziehen muss und dass Erfolg die Mühen belohnen wird!

jetzt kommentieren? 07. Juli 2008

Die lokale Regierung soll bevorstehende Proteste während den olympischen Sommerspielen in Peking unterbinden

In sechs Wochen beginnen die olympischen Sommerspiele in Peking. Nun hat die chinesische Regierung ihre lokalen Sicherheitsbehörden und Verwaltungen dazu aufgerufen, Demonstrationen und Proteste im Keim zu ersticken und zu unterbinden und Bittsteller erst gar nicht nach Peking einreisen zu lassen. Diese Botschaft ist auch auf diversen Internetseiten der Provinzverwaltungen nachzulesen, dass ein harmonisches und sicheres Umfeld für die olympischen Sommerspiele gewährleistet werden muss. Es wurden auch weitläufigere Vorkehrungen getroffen. So wurden Aktivisten von der Regierung verwarnt, während der Spiele Kontakt mit ausländischen Medien aufzunehmen und auch das Geben von Interviews wurde verboten.Auch die Menschaufläufe, die sich Tag täglich vor der Regierung einfinden, um den Behörden ihre Anliegen vorzutragen, geraten immer mehr unter Druck und werden von Sicherheitsbeamten unter Zwang wieder in ihre Heimatprovinzen zurückgesendet.

Von freier Berichterstattung fehlt momentan auch jede Spur. Ursprünglich hatte China der Welt zugesichert, dass es Journalisten erlaubt sei, frei aus dem Land berichten zu können. Es wurde vereinbart, dass ausländische Medien zur Führung des Interviews lediglich die Zustimmung des Interviewpartners benötigen. Mit den neu getroffen Maßnahmen, dass potentiellen Interviewpartnern von vorn herein ein Verbot auferlegt wird, geht China nun einen anderen Weg und will freie Berichterstattung - unter Einhaltung der vorher zugesagten Medienfreiheit - von vorne herein unterbinden. Doch auch die Bevölkerung versucht sich gegen diese Bestimmungen zu wehren. So fand am vergangen Wochenende eine Protestaktion von mehr als 30.000 Menschen statt, die gegen die Bestimmungen der Lokalverwaltungen demonstrierten.

Die Unruhen fanden ihren Ursprung nicht zu letzt im Tod einer Schülerin, die anscheinend vom Sohn eines hohen Funktionärs vergewaltigt und anschließend umgebracht worden sein soll. Die Polizei setze nun alles daran, diesen Fall zu vertuschen und nicht publik werden zu lassen. Der Onkel des Mädchens versuchte der Sache auf die Spur zu kommen und bei dieser Unternehmung wurde er verhaftet und im Gefängnis zu Tode geprügelt. China versuchte zunächst auch diesen Protest zu vertuschen. Das Internet war allerdings schneller, als die zuständigen Behörden und so musste auch die staatliche Nachrichtenagentur die Nachrichten immer mehr an die Wahrheit anpassen. Nachdem der Protest zunächst gar nicht existierte, wurde danach von 300 und später von den echten 30.000 Demonstranten gesprochen. Im Zuge des Protestes wurden 300 Leute verhaftet und die Stadt, in der der Protest stattfand, wurde in der Nacht von Sonntag auf Montag von der Außenwelt abgeriegelt.

Nun sei die Staatsanwaltschaft auch bereit, den Fall der Schülerin neu aufzurollen. Dennoch haben Stabilität und Harmonie im Moment die höchste Priorität.

jetzt kommentieren? 02. Juli 2008

Neues vom Sicherheitswahn in Peking



Oft schon betonte die Regierung in Peking wie wichtig ihr die Sicherheit während der olympischen Spiele ist. Neben den bereits bekannten Sicherheitsvorkehrungen hat Peking in der letzten Woche wieder hunderte neuer Sicherheitsbestimmungen bekanntgegeben. Diese Maßnahmen übersteigen aber bei weitem der Angst vor Terroranschlägen und könnten sogar einigen Unternehmen den Kopf kosten.Eine dieser neuen Bestimmungen ist, dass während der olympischen Sommerspiele keine neuen Kundenverträge für Handy, Telefon und Internet abgeschlossen werden dürfen. Die Regierung begründet dies damit, dass die Netzwerkstabilität nicht gefährdet werden soll.

Auch das Logistikwesen und die Chemieindustrie schweben in Gefahr. Das Ministerium für öffentliche Sicherheit hat beschlossen, dass bis Anfang Oktober keine Gefahrenguttransporte passieren dürfen. In einigen Städten geht diese Regelung sogar soweit, dass weder Kugelschreiber, Batterien, oder Zitronensäuren transportiert werden dürfen.

Seit Beginn Juni ist es für Kurierdienste und die Post auch verboten Pulver, Flüssigkeiten und Datenträger zu transportieren. Ebenso wurde der LKW-Betrieb stark eingeschränkt. Um die neuen Abgasnormen einzuhalten, dürfen keine Lastwägen von außerhalb Pekings in die Stadt fahren. Um die Luftqualität noch weiter verbessern zu können, müssen tausende Fabriken in und um Peking schon seit Wochen ihre Tätigkeit ruhen lassen und sind stillgelegt. Dies betrifft unter anderem 43 Stahlwerke, welche insgesamt für zirka 20 Prozent der Stahlproduktion in China verantwortlich sind. Viele Unternehmer, die auf die Stahlprodukte angewiesen sind, fürchten nun deshalb, dass es zu Engpässen und damit verbunden Preissteigerungen kommen wird.

Auch der Tourismus hat zu kämpfen. Anfangs wurde noch ein sattes Plus von rund 4,5 Milliarden Dollar (rund drei Millionen Euro) spekulierte. Nun wurde diese anfängliche Annahme revidiert. Nicht zu letzt wegen der bisherigen 40 Prozent an Ausfällen bei den Buchungen, rechnen Spezialisten mittlerweile mit einem Minus oder Maximal einer Kostendeckung.

jetzt kommentieren? 02. Juli 2008

Von wegen Partystimmung



Man könnte meinen, dass in Peking auf Grund der anstehenden olympischen Spiele eine ausgelassene Partystimmung herrscht. Im Gegensatz dazu spürt man derzeit eher eine unangenehme Spannung in der Hauptstadt, in der in 40 Tagen die olympischen Sommerspiele ausgetragen werden sollen. Die Stadt ist unter ständiger Kontrolle. Diese Kontrolle hat nahezu schon pathologische Ausmaße angenommen. So sieht man überall Polizeiwägen und überall Kontrollen von Passanten und Fahrzeugen. Gesucht wird nach allem, was nicht in das Bild der Regierung passt: Bettlern, Schmugglern, Prostituierten, Alkoholsündern, Chinesen ohne gültige Aufenthaltsgenehmigung in Peking und Ausländern ohne gültigem Visum. In der ganzen Stadt sind Schilder angebracht, auf denen man die zahlreichen Regeln, die während der Spiele gelten, nachzulesen sind. Es besteht eine durchgehende Ausweispflicht, in Kneipen muss man sich situiert verhalten und wenn ein Pekinger Freunde aus dem Aus- oder Inland bei sich zu Gast hat und bei sich übernachten lassen will, muss dies zuerst melden und genehmigen lassen.Der Kontrollzwang endet hier aber noch lange nicht. In den kommenden Tagen wird auch damit begonnen, alle Fahrzeuge, die von außerhalb der Stadt kommen zu kontrollieren. Darüber hinaus müssen Tibeter, die muslimischen Uiguren, Bettler und Wanderarbeiter die Hauptstadt verlassen.

Der Grund für diese Maßnahmen sei nach wie vor die Angst vor Terroranschlägen, die die chinesische Regierung bereits zu Haufe kundgetan hat. Ein weiterer - und wahrscheinlich auch ein weitaus berechtigter - Grund ist die Angst, dass pro-tibetische Aktivisten die kommunistische Regierung in ein schlechtes Licht rücken könnten und diese sogar ins Wanken bringen könnten.

Das ganze scheint sich immer mehr in eine von Kontrollen und Zwängen behauptete Veranstaltung zu entwickeln, in der es keinen Platz für ausgelassene Freude und Spiele gibt, sondern wo man beim kleinsten Vergehen gegen irgendeine der zahlreichen Auflagen bestraft wird.

jetzt kommentieren? 01. Juli 2008

Beschränkter Zugang zum höchsten Berg der Welt

Kurz vor Beginn der olympischen Sommerspiele in Peking, gab die Führung Chinas bekannt, dass sie den Besucherstrom auf den höchsten Punkt der Welt - den Mount Everest - ab dem nächsten Jahr stark begrenzen will.Die scheint momentan ein generelles Phänomen der Regierung in Peking zu sein. Auch die Visa-Vergaben für die olympischen Spiele und auch die Visa für Journalisten vor allem für Tibet und Xinjiang wurden im Zuge der Vorbereitungen für die Spiele stark reglementiert.

Die offizielle Begründung für die Einbremsung der Bergsteiger ist eine gründliche Reinigung des Gebietes, um die einzigartige Landschaft zu bewahren.

Bereits jetzt gestaltet es sich als eher schwer auf den 8.850 Meter hohen Berg zu kommen. So dürfen mittlerweile schon jetzt Bergsteiger nicht mehr mit ihren Fahrzeugen auf das Basislager auf 5180 Metern über dem Meeresspiegel fahren. Das sei nötig, um den Rongbuk-Gletscher vor dem Abschmelzen zu bewahren, so Zhang Yangze, der Direktor der tibetischen Umweltbehörde.

Der Mount Everest ist die Grenze zwischen Nepal und Tibet. Die zuständigen Behörden in Kathmandu haben erklärt, dass sie über das Vorhaben Chinas noch nichts wüssten. So solle der Aufstieg auf das Dach der Welt auch im nächsten Jahr gewährleistet sein.

Der Mount Everest wurde erst vor Kurzem für die Öffentlichkeit gesperrt, als der olympische Fackellauf Station auf dem Berg machte. Das erschütterte vor allem die Bergsteiger, da der Fackellauf zeitlich genau in die kurze Saison zur Besteigung des Berges viel. 

jetzt kommentieren? 01. Juli 2008

China kämpft verstärkt gegen Dopingmissbrauch

Aus öffentlichen Stellen aus Peking heißt es, dass aufgrund der näherkommenden olympischen Spiele auch die Dopingkontrollen und die Dopingbekämpfung verstärkt worden sind.Nachdem die Zusage erhielt, Veranstalter der olympischen Spiele 2008 zu werden wurden zahlreiche Maßnamen gesetzt, um die Spiele Dopingfrei und somit auch fair zu gestallten. 2004 wurden von der chinesischen Regierung bereits Vorschriften zur Dopingbekämpfung erlassen. Seit Mitte 2007 wurde eine noch verschärftere Regelung für das Land erlassen. So wurde bereits am opingproduzierenden Markt angesetzt und die Kontrollen in diesem Sektor verstärkt. Die chinesische Regierung hat sich zum Ziel gesetzt, dass fördernde Substanzen ausschließlich zur Genesung bei Verletzungen verwendet wird und nicht zur allgemeinen Leistungssteigerung der Athleten. So werden alle Unternehmen, die Arzneimittel herstellen, ständig kontrolliert und Mittel, die leistungssteigernde Zusätze haben wurden mit der Aufschrift „Sportler vorsicht!” beschriftet. Laut der chinesischen Verantwortlichen haben diese Maßnahmen bereits Erfolge gezeigt.

Zudem wurde auch das Strafmaß nach oben geschraubt. Jede Missachtung wird mit der in den Gesetzen vorgesehen Höchststrafen geahndet. Seit Mitte 2007 haben die Behörden bereits 150 Unternehmen ausfindig machen können, die einschlägige Dopingmittel produzierten oder vermarkteten. Diese Unternehmen haben in weiterer Folge dann ihre Geschäftslizenz verloren und wurden gezwungen, die Herstellung der verbotenen Mittel einzustellen.

China betont, dass es hier auf eine internationale Zusammenarbeit ankäme, um den Dopingmissbrauch der Spiele so gering als möglich zu halten.

jetzt kommentieren? 01. Juli 2008

Chinesischer Schwimmer des Dopings überführt

Erst vor kurzem hat China verkündet - nicht zuletzt auf Druck von der Welt-Antidoping-Agentur (WADA) -, alles daran zu setzten, die Doping Kontrollen so streng wie möglich zu machen. Alle Unternehmen des Landes, die Medikamente herstellen, wurden mehrmals durch überraschende Kontrollen unter die Lupe genommen.Deshalb dürfte es China umso schlimmer treffen, dass nun sechs Wochen vor dem offiziellen Beginn der olympischen Sommerspiele in Peking der beste chinesische Rückenschwimmer des Dopings überführt wurde. Der Athlet Ouyang Kunpeng wurde in weiterer Folge nun ein Leben lang gesperrt. Der chinesische Schwimmverband (CSA) erklärte, dass der Athlet am 1. Mai positiv auf eine Dopingsubstanz getestet worden war. Um welche illegale Substanz es sich dabei handelt, wurde allerdings nicht bekannt gegeben. Auch der Trainer von Ouyang Kunpeng - Feng Shangbao - wurde für sein Leben lang gesperrt.

Im Zuge der Asien-Spiele des Jahres 2006 gewann Ouyang drei Bronze-Medaillen und galt deshalb nicht unbedingt als ein Gold-Medaillen-Anwärter.

Schon in den 90er Jahren waren chinesische Schwimmer in viele Dopingskandale verwickelt gewesen.

jetzt kommentieren? 30. Juni 2008

Letzte Vorbereitungen vor den olympischen Sommerspielen in Peking

Mittlerweile dauert es nicht mehr lange, bis die olympischen Sommerspiele in Peking beginnen. Der Fackellauf ist inzwischen in der zentrachinesischen Provinz Shanxi, genauer in Datong, angekommen. Datong ist die dritte Zwischenstation des olympischen Feuers in der Provinz Shanxi.

Insgesamt ist die Route 12 Kilometer lang, an der 208 Fackelträger Teil nahmen. Diesen Samstag wird das Feuer in Jiuquan (Nordwestchina) erwartet.

Während dessen gab die Regierung in Peking bekannt, dass die Arbeiten zur Garantie und Kontrolle der Hygiene während der olympischen Spiele abgeschlossen sind. Das Gesundheitsministerium und dessen Experten überprüften von 22. Mai bis 3. Juni die Lebensmittel und Trinkwassersicherheit des Landes. Ebenso wurden die Gebiete um Peking, Shanghai, Shenyang, Tianjin und Qindong zum Schutz vor chemischer Vergiftung und radiaktiver Materialien einer strengen Kontrolle unterzogen.

Um hohe Standards in jeglicher Hinsicht zu gewährleisten habe das Land viel Geld investiert, sowohl in Hygienemaßnahmen, als auch in den Schutz der Bevölkerung und der Besucher der Spiele.

Darüber hinaus forderte die Regierung bei einer Konferenz zu einem Endspurt in den Vorbereitungsarbeiten auf. Die beteiligten Städte sollen in der Schlussphase noch einmal alle Kräfte mobilisieren, um einen einwandfreien Ablauf der Spiele zu garantieren. Darüber hinaus lege China großen Wert darauf, dass die Versprechen gegenüber der internationalen Gemeinschaft eingelöst werden.

jetzt kommentieren? 30. Juni 2008

Allein 34 neue Buslinien für die Besucher der olympischen Sommerspiele in Peking

Für die Zuschauer der Olympiade wird eigens für die Zeit der Spiele die Infrastruktur ausgebaut werden. So soll es 34 Buslinien geben, die extra dafür ins Leben gerufen wurden, um die Zuschauer zu den Stadien und wieder zurück zu bringen.Wie es auch schon von der Fußball EM in Österreich und der Schweiz bekannt ist, ist die Benutzung der öffentlichen Verkehrsmittel für alle, die ein Ticket für einen der Wettbewerbe besitzen, an diesem Tag kostenlos.

Bei den Buslinien wurde darauf geachtet, dass es einen Mix aus „normalen” Bussen und Schnell-Bussen gibt. So halten einige Busse an jeder Station, andere hingegen halten nur an einigen ausgewählten, um die Gäste schneller befördern zu können.

Diese speziellen Olympia-Busse werden im Zeitraum vom 20. Juli bis zum 20. September im Einsatz sein. Die Schnell-Busse allerdings, werden nur drei Stunden vor Anfang bis und eineinhalb Stunden nach Schluss eines Wettkampfes fahren.

jetzt kommentieren? 30. Juni 2008

Worauf muss man beim Besuch der olympischen Spiele achten?

Nach den verschärften Einreisebestimmungen Chinas und den eingeschränkten Visa-Vergaben ist es schon eine immense Anstrengung überhaupt die olympischen Spiele besuchen zu können. Doch hat man es dann endlich geschafft, sollte man auf einige Dinge - neben den zahlreichen behördlichen - besonders Acht geben.So sollte man auf alle Etwaigkeiten vorbereitet sein. Dazu gehört sowohl ein Schutz vor Hepatitis-B, also auch eine Reihe anderer Schutzmaßnahmen. Es wird empfohlen sich gegen Tetanus, Hepatits-A, Polio und Diphtherie impfen zu lassen. Man sollte auch aufpassen, dass man sich keine Magen- oder Darminfektion über die Lebensmittel oder das Wasser zuzieht.

Vor allem Asthmatiker sollten im Sommer an heißen Tagen vorsichtig sein. Besonders schlimm können die Beschwerden in den Ballungsgebieten werden.

Aufgrund des langen Fluges, sollte man keinen Alkohol trinken, immer wieder aufstehen und keine einengende Kleidung tragen, um eine Reise-Thrombose zu verhindern. Hierauf sollten vor allem auch Schwangere achten!

Zu guter letzt kann einem die Zeitverschiebung, zusammen mit dem ungewohnten Klima zu schaffen machen. Kreislaufprobleme und Schwindel können die Folge sein. Viel trinken, ausreichend schlafen und ausgewogen essen, helfen!

jetzt kommentieren? 27. Juni 2008

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