Tagesarchiv für den 27. Juni 2008

Worauf muss man beim Besuch der olympischen Spiele achten?

Nach den verschärften Einreisebestimmungen Chinas und den eingeschränkten Visa-Vergaben ist es schon eine immense Anstrengung überhaupt die olympischen Spiele besuchen zu können. Doch hat man es dann endlich geschafft, sollte man auf einige Dinge - neben den zahlreichen behördlichen - besonders Acht geben.So sollte man auf alle Etwaigkeiten vorbereitet sein. Dazu gehört sowohl ein Schutz vor Hepatitis-B, also auch eine Reihe anderer Schutzmaßnahmen. Es wird empfohlen sich gegen Tetanus, Hepatits-A, Polio und Diphtherie impfen zu lassen. Man sollte auch aufpassen, dass man sich keine Magen- oder Darminfektion über die Lebensmittel oder das Wasser zuzieht.

Vor allem Asthmatiker sollten im Sommer an heißen Tagen vorsichtig sein. Besonders schlimm können die Beschwerden in den Ballungsgebieten werden.

Aufgrund des langen Fluges, sollte man keinen Alkohol trinken, immer wieder aufstehen und keine einengende Kleidung tragen, um eine Reise-Thrombose zu verhindern. Hierauf sollten vor allem auch Schwangere achten!

Zu guter letzt kann einem die Zeitverschiebung, zusammen mit dem ungewohnten Klima zu schaffen machen. Kreislaufprobleme und Schwindel können die Folge sein. Viel trinken, ausreichend schlafen und ausgewogen essen, helfen!

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Wie China die olympischen Sommerspiele vor zu viel Regen schützen will

Am 8. August werden in Peking die olympischen Sommerspiele eröffnet werden. 91.000 Zuseher werden bei der Eröffnung erwartet. Das Stadion, das treffen Vogelnest heißt, besitzt kein Dach. Somit hätte ein Regen fatale Folgen. China hat deswegen bereits Abwehrtruppen aufgestellt, die etwaige Regenwolken vom Himmel schießen sollen.

Das ganze soll auf der Grundlage einer Methode durchgeführt werden, die in den 40er-Jahren vom US-Meteorologen Bernard Vonnegut entwickelt wurde. Die Methode basiert auf der Verwendung von Silberjodid. Das Silberjodid wird in die Wolken geschossen, welche dann beginnen abzuregnen.

Forschungen in diese Richtung gab es viele. Vor allem wurde dies aus militärisch- strategischen Überlegungen heraus unternommen.

Dem wurde allerdings 1978 ein Riegel vorgeschoben mit der UNO-Konvention, was das Wetter als Einsatz zur Waffe verbot.

China wird schon seit längerem verdächtigt mit solchen Methoden zu arbeiten, um den Erfolg in der Agrarwirtschaft zu steigern.

Schon seit einigen Monaten experimentiert China in dieser Richtung. Diese Experimente sind fast so geheim wie sonst nur militärische Experimente.

Offiziell heißt es aus Peking nur, dass sie in der Lage seien, kleinere auftretende Regenwolken zu beseitigen können. Größere, dicke Wolken, die weitläufige Regionen bedecken, wären aber ein Problem, dem man nicht gewachsen sei.

Also hoffen wir auf gutes Wetter.

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Schutz für Olympia durch Raketen

Bereits des Öfteren hat China seiner Angst vor Terroranschlägen Kund getan. Um nun auch für den Ernstfall gewappnet zu sein, hat China am Hauptstadion in Peking Boden-Luft-Raketen stationiert.Unter einem Tarnnetz versteckt im Norden des Stadions wurden die Boden-Luft-Raketen platziert. Auf dem abgezäunten Gelände befindet sich überdies auch noch eine Radaranlage.

Im Hauptstadion, das wegen seinem Design auch Vogelnest genannt wird, werden zahlreiche Veranstaltungen abgehalten, bei denen viele Leute erwartet werden. So auch die Eröffnung und der Abschluss der Spiele.

China hat bereits in der Vergangenheit mitgeteilt, dass es Terrorwarnungen für die olympischen Spiele gegeben habe. China verdächtigt unter anderem Separatisten aus der Region Xinjiang, wo die Mehrheit der Bevölkerung der muslimischen Glaubensgemeinschaft angehört.

Viele Kritiker werfen der Regierung in Peking hingegen vor, dass sie das ganze dramatisieren, um gegen „unerwünschte” Gruppen gerechtfertigt hart vorgehen können.

Nichts desto trotz haben Großbritannien, die USA und Interpool eine Reisewarnung für Peking während der Zeit der olympischen Spiele herausgegeben.

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Olympischen Spiels in Peking in Gefahr

Die Regierung in Peking befindet sich in Alarmbereitschaft. Der Grund dafür ist die Gefährdung der anstehenden olympischen Spiele. Das Hochwasser macht den Organisatoren zu schaffen und könnte sich zu einer Katastrophe entwickeln.Chinas Bevölkerung ist in letzter Zeit vom Pech verfolgt. Zunächst die negativen Kritiken (ob berechtigt oder nicht) aus dem Ausland, dann das Erdbeben und nun die drohenden Fluten. Bereits jetzt sind viele Dämme gebrochen und bedrohen dicht besiedelte Gebiete vor allem in der Küstenprovinz Guangdong. Doch die jetzt schon größte Hochwasserkatastrophe des letzten halben Jahrhunderts, scheint ihren Höhepunkt bei weitem noch nicht erreicht zu haben.

Bereits jetzt hat die Regierung die Befürchtung geäußert, dass die Wassermassen sich im Hochsommer auf den Yangtse verlagern könnten. Dies würde eine Katastrophe nach sich ziehen, die die olympischen Spiele in den Schatten stellen wird.

Diese annahende Katastrophe begünstigen viele Faktoren. Unter anderem die zu früh einsetzende Flutzeit und die Schneemassen vom letzten Winter. Schon jetzt haben im Zuge des Hochwassers 169 Menschen den Tod gefunden und bereits rund 72.000 Menschen mussten evakuiert werden, viele davon aus den vorherigen Erdbebengebieten, weil die Leute dort nur in provisorischen Unterkünften hausen müssen.

Verstärkend hinzu kommen weitere großflächige Regenfronten, die die Lage weiter verschärfen und teilweise bis zu 50 Prozent mehr Regen bringen, als normal wäre.

Die Regierung in Peking hat nun eine Liste mit Hochwasserbeauftragten im Internet veröffentlicht. Diese Beauftragten haften für etwaige versäumte Handlungen, die Katastrophen verhindern können. So müssen alle größeren Flüsse, Dämme und auch Städte im Auge behalten werden und bei Bedarf gilt es Maßnahmen zu setzen.

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